Ein Autor stellt sich vor Wilhelm Karkoska Termine Autoren Lesungen
Freitag, 2. Mai,  Gast bei Radio RST in der Zeit zwischen 20:00 - 22:00 Uhr Freitag  11. Juli, Open Air-Livesendung vom Niederort in Greven, Gast bei Radio RST                   in der Zeit von 20:00 - 21:00 Uhr
Nottuln. „Keine Panik!“  hieß es am Mittwochabend in der Alten Amtmannei. Wilhelm Karkoska las aus seiner gerade erst erschienen Biografie über den Rockbassisten Steffi Stephan. Und es wurde eine interessante mitreißende Multimedia-Show: Filmeinspieler von Udo- Lindenberg-Konzerten, Fernsehinterviews mit Steffi Stephan, Mitschnitte von Telefon-Interviews, die Karkoska führte, z.B. mit Otto Walkes, eine Fotoreihe, die Einblicke in die Entwicklung von Steffi Stephan und Udo Lindenberg gab, und natürlich - Lesen aus der Biografie.  So nahm Autor Wilhelm Karkoska sein Publikum mit auf eine Zeitreise zurück zu den Anfängen des Panikorchesters von Udo Lindenberg bis hin zu heutigen Konzerten, erzählte interessante Details aus dem Lebenslauf von Steffi Stephan und zeigte die Vielfalt der Tätigkeiten dieses Künstlers auf.  Deutlich wurde schnell, die Biografie ist auch ein Stück Zeitgeschichte, auch ein Stück Rockmusikgeschichte der 60er, 70er und 80er Jahre.  Das Buch beginnt mit der Kindheit von Steffi Stephan in der Nachkriegszeit in Münster. Dort wohnte er mit seiner Familie in Münster. Das Haus im Kreuzviertel war damals schon – so Karkoska – „multi-kulti“.  Immer wieder wohnten in der Wohnung der Stephans Untermieter aus allen Teilen der Welt. Klar, dass dies den jungen Steffi Stephan prägte. Wilhelm Karkoska: „Steffi Stephan ist absolut multinational aufgestellt.“  Und als dieser später für Münster das große Stadtfest organisierte, nannte er es „Euro-City-Fest“. Ausführlich berichtete Karkoska über Stephans Lehre zum Einzelhandelskaufmann, die er in der Firma Krukenkamp absolvierte und erfolgreich beendete. Mit dieser Firma ist Stephan nach wie vor freundschaftlich verbunden. Auch so eine Eigenschaft: Steffi Stephan ist absolut zuverlässig und pflegt seine Kontakte, auch wenn neue Perspektiven dazu gekommen sind. Und dann beschrieb Karkoska das erste Treffen von Stephan und Lindenberg. Beide machten schon Musik. Beide wussten sofort: Da passt etwas zusammen. Zusammen gründeten sie dann das Panikorchester und starteten so eine erfolgreiche Musikerkarriere, die sie in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt machte. Im kommenden Juni starten beide mit dem Panikorchester ihre erste Stadiontour in Deutschland. Noch immer sind die Alt-Rocker gefragt. Immer wieder unterbrach Karkoska seine Lesung, um kleine Anekdoten einzustreuen. Kein Wunder: Seit Jahrzehnten hält sich der Autor in der Musikszene auf, hat dort Kontakte und Freundschaften entwickelt, kennt viele Akteure aus der Rock- und Popszene. So konnte er für die Biografie zahlreiche Musikerkollegen und Weggefährten Stephans, neben Udo Lindenberg auch Peter Maffay, Gitte Haenning, Eric Burdon, Volker Lechtenbrink, Otto Waalkes, Götz Alsmann, Heinz-Rudolf Kunze, Inga Rumpf, Wolfgang Niedecken und viele andere, interviewen.  Und diese gaben sich für einige Zeit in Havixbeck die Klinke in die Hand. Steffi Stephan wohnte zehn Jahre lang am Rande der Baumberge – kurz vor Havixbeck. Zusammen mit der Schwester von Udo Lindenberg und zusammen mit dem gemeinsamen Sohn Marvin Lindenberg, der heute zusammen mit Stephan das Jovel in Münster führt. Ein Rockstar also auch aus der Baumberge-Region. Mit einem letzten Song von Lindenberg und seinem Panikorchester beendete Karkoska seine Musik-Zeitreise und klappte die Biografie „Steffi Stephan“ zu. Buchhändler Franz-Josef Janning, Havixbeck,  bediente anschließend das Publikum und der Autor signierte die gerade gekaufen Bücher gerne.   Das Eintrittsgeld spendete Wilhelm Karkoska der Friedensinitiative Nottuln. www.wilhelm-karkoska.de
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